Magnetfeldtherapie

Grundlage für die Entwicklung der Magnetfeldtherapie war die Erkenntnis, dass jede Körperzelle, abhängig von der Funktion ihres Stoffwechsels, bestimmte elektromagnetische Wellen produziert. Nach Entzündungen, Verletzungen und aufgrund von Alterungsprozessen wird dieses Schwingmuster nachhaltig verändert.

Durch die Magnetfeld-Therapie ist es möglich, verschiedene elektromagnetische Schwingungen gezielt an Zellen, Organe oder ganze Körperteile zu bringen. Die magnetisierten Flächen sind kreisförmig angeordnet.

Der magnetische Pol wechselt alle 1-2 mm. Wenn nun Blut und Lymphflüssigkeit durch das erzeugte Magnetfeld fließt, werden die elektrisch positiv (+) oder negativ (-) geladenen Teilchen im Blut und in der Lymphe wechselweise angezogen und wieder abgestoßen. Dadurch werden die Durchblutung und der Lymphfluss angeregt, was zum Abtransport von Schlacken, zur Verbesserung der Sauerstoffversorgung und damit zur Verringerung von Schmerzen führt.

Anwendungsgebiete

  • Arthrosen
  • Weichteilentzündungen
  • rheumatischen Beschwerden
  • Polyneuropathien
  • Muskelschmerzen
  • Autoimmunerkrankungen
  • Wirbelsäulenbeschwerden
  • Fibromyalgie
  • chronischen Schmerzzuständen